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Department of Computer Science 7

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Kolloquium Kommunikationssysteme


30 Minuten Vortrag + Diskussion


Kommunikation und Datenverwaltung stationĂ€rer FahrzeugverbĂŒnde mit VCP
Abschlussvortrag Bachelorarbeit Room Besprechungsraum Lehrstuhl 7, Raum 4.137, Martensstr. 3,
91058 Erlangen
Dienstag, 31.01.2012,  10:15  Uhr
Proske
All interested persons Contact Eckhoff
Mit der stetig steigenden Zahl an elektronischen Hilfs-, Unterhaltungs- und Sicherheitselementen in Fahrzeugen ist auch der Schritt zur Kommunikation zwischen Fahrzeugen immer unumgĂ€nglicher geworden. Schon seit mehreren Jahren beschĂ€ftigt sich die Forschung mit Wireless Sensor Networks (WSN), deren Anforderungen denen fĂŒr Inter- Fahrzeugkommunikation Ă€hneln. Daher liegt der Gedanke nahe, Mechanismen und Protokolle aus dem Bereich WSN auf den Fahrzeugbereich zu ĂŒbertragen. Im Folgenden wird die Anpassung des Virtual Cord Protocol (VCP) fĂŒr die Anwendung in stationĂ€ren
FahrzeugverbĂŒnden beschrieben. Hierzu war erforderlich VCP so umzugestalten, dass es nicht mehr auf einen vordefinierten Initialknoten angewiesen ist, sondern sich auch Netzwerke ohne solch einen Knoten bilden können. Der Initialknoten wird nun automatisch anhand der MAC-Adresse bestimmt. Der Knoten mit der niedrigsten MAC in seiner Umgebung beginnt den Netzwerkaufbau. Wenn zwei VCP-Cords aufeinandertreffen, dann schluckt die grĂ¶ĂŸere Cord die kleinere. Durch diese Änderung ist es jetzt möglich mit VCP vollkommen selbstverwaltende Netzwerke zu erstellen, die dann z.B. in der Fahrzeugindustrie Einsatz finden können.


Untersuchung graphischer Testspezifikationsmethoden im Kontext der modellbasierten Softwareentwicklung
Abschlussvortrag Bachelorarbeit Room Besprechungsraum Lehrstuhl 7, Raum 4.137, Martensstr. 3,
91058 Erlangen
Dienstag, 07.02.2012,  11:15  Uhr
Neu, Vitali
All interested persons Contact Hielscher
Derzeit kommt zum Erstellen und  zur Auswahl geeigneter TestfÀlle oft die Klassifikationsbaum Methode zum Einsatz. Betrachtet man den momentanen Trend in der Automobilindustrie, von immer komplexer werdender Software, samt ihren Varianten, wird diese Methode unpraktikabel und fehleranfÀllig.
Im Rahmen dieser Abschlussarbeit wurden in Kooperation mit der Audi Electronics Venture GmbH zwei Werkzeuge untersucht, die alternative ModellieransĂ€tze zum Erstellen einer Testspezifikation anbieten. Dies ist zum einen TPT (Time Partition Testing), welches sich vornehmlich zum Testen von steuerungs- und regelungstechnischen Systemen eignet, zum anderen MaTeLo, welches sich dadurch charakterisiert, dass anhand vorher erstellter Benutzungsmodelle eine systematische Generierung von TestfĂ€llen erfolgt. In dieser AbschlussprĂ€sentation sollen die betrachteten Werkzeuge vorgestellt, und ihre wesentlichen Eigenschaften genannt werden. Außerdem werden Ergebnisse, die wĂ€hrend der Evaluierung entstanden sind, dargestellt. Abschließend erfolgt eine kurze Demonstration.


TBA
Abschlussvortrag Bachelorarbeit Room Besprechungsraum Lehrstuhl 7, Raum 4.137, Martensstr. 3,
91058 Erlangen
Dienstag, 07.02.2012,  10:15  Uhr

All interested persons Contact Eckhoff



Verfeinerung und Abstraktion von Benutzungsmodellen auf unterschiedliche Ebenen der HiL-Simulation

Room Besprechungsraum Lehrstuhl 7, Raum 4.137, Martensstr. 3,
91058 Erlangen
Dienstag, 06.03.2012,  10:15  Uhr
Kesser
All interested persons Contact Hielscher
Mit der rapiden Zunahme von elektronischen SteuergerĂ€ten und steigendem Funktionsumfang mit einer FĂŒlle neuer regelbasierter Funktionen, wurde „Hardware in the Loop“ (HiL) als Maßnahme zur Verbesserung der Testmöglichkeiten im Automobilbereich eingefĂŒhrt. Bei der AUDI AG werden HiL-Simulatoren eingesetzt, um manuell durchgefĂŒhrte Tests durch automatische TestablĂ€ufe zu ersetzen. Dabei wird zwischen zwei wesentlichen AusprĂ€gungen des HiL-Simulators unterschieden:

1. Adaption von einem elektronischen System an einem HiL-Simulator, dem sogenannten Komponenten- oder Einzel-HiL.
2. Adaption von mehreren elektronischen Systemen an einem bzw. mehreren gekoppelten HiL-Simulatoren, der sogenannte vernetzte HiL.

FĂŒr die automatische Testfallgenerierung steht das Tool MaTeLo zur VerfĂŒgung. Mit diesem lassen sich aus Benutzungsmodellen TestfĂ€lle erzeugen und am HiL-Simulator ausfĂŒhren.
Aktuell werden Benutzungsmodelle fĂŒr ein Testthema separat fĂŒr den Einzel- oder vernetzten HiL erstellt. Eine Wiederverwendung der Modelle und DurchgĂ€ngigkeit des Prozesses ist damit ĂŒber das Benutzungsmodell als Testmodell nicht vorhanden. Dies wurde in dieser Arbeit untersucht.


 


  Impressum Last modified: 2011-11-03