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Curriculum
Angebot im Bachelorstudium
Der Lehrstuhl bietet im Bachelorstudium als zentrale Lehrveranstaltung an:
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Rechnerkommunikation (RK, jeweils im SS, 2 SWS VL + 2 SWS UE)
Die Lehrveranstaltung vermittelt die grundlegenden Konzepte von Rechnernetzen
und legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Realisierung im Internet.
Nach einem Überblick über das Gebiet der Rechnernetze und Kommunikationssysteme
werden die Schichten beginnend von der Anwendungsschicht über die Transportschicht,
Vermittlungsschicht und Sicherungsschicht bis zur physikalischen Schicht durchlaufen.
Abschließend werden weitere Beispiele für Rechnernetze vorgestellt.
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Rechnerkommunikation ist eine Pflichtveranstaltung im Bachelorstudium für Studierende der Informatik
sowie von I&K. Jeweils im Sommersemester wird auch ein Seminar angeboten:
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Seminar im Bachelorstudium (jeweils im SS, 2 SWS)
Die Teilnehmer arbeiten anhand von Originalliteratur Vorträge und Ausarbeitungen
zu aktuellen Forschungsthemen aus.
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Das Seminar ist für Studierende der Informatik im Bachelorstudium anrechenbar
und kann parallel zu Rechnerkommunikation besucht werden.
Angebot im Hauptstudium
Der Lehrstuhl bietet als zentrale Basisveranstaltung an:
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Kommunikationssysteme
(KS, jeweils im WS, 2 SWS VL + 2 SWS UE)
Aus der Grundstudiumslehrveranstaltung TI4 ist der grundlegende Aufbau
von IP-basierten Netzen bekannt. In der Basislehrveranstaltung
Kommunikationssysteme im Hauptstudium werden weitere wichtige Basiskonzepte
von Rechnernetzen und Kommunikationssystemen eingeführt. In Rahmen der
Vorlesung werden sowohl systematische Verfahren zur Entwicklung von
Kommunikationsprotokollen (in der Standardisierung und Industrie verbreitete
Beschreibungsverfahren SDL und MSC) als auch Basiskonzepte und aktuelle
Entwicklungen von Rechnernetzen und Kommunikationssystemen (multimediale
und drahtlose Kommunikation) behandelt. In den Übungen werden die
gelernten Methoden in einem Labor erprobt und vertieft. Dazu wird ein
Versuchsnetz aufgebaut und im Laufe der Veranstaltung erweitert und getestet.
- Netzwerkinfrastruktur: Paket- und Leitungsvermittlung, ATM,
Netzwerk-Management
- Multimedia / Dienstüte: VoIP, IntServ, DiffServ, MPLS, Policing,
Scheduling, AQM
- Simulation: Durchführung, Werkzeuge, Maße
- Protokollentwurf: endliche Automaten, SDL, MSC
- Drahtlose und mobile Kommunikation: GSM/UMTS, Mobilitätsaspekte,
WLAN, WPAN, WSN
- Netzwerksicherheit: Schutzziele, Bedrohungen, Verschlüsselung,
Protokolle
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Hierauf bauen als regelmäßige Vertiefungsveranstaltungen auf:
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Dienstgüte von Kommunikationssystemen
(DKS, jeweils im SS, 2 SWS VL + 2 SWS UE)
Zunächst werden Systeme vorgestellt, bei denen Anstrengungen zur
Erzielung von Dienstgüteeigenschaften unternommen wurden
(u.a. Integrated Services, Differentiated Services, ATM, MPLS,
GPRS, UMTS, Streaming, Policing- und Scheduling-Verfahren).
Dann werden unterschiedliche Methoden vorgestellt, mit denen
Systeme ausgelegt und bewertet werden können: Messung
(HW-, SW-, Hybrid-Monitoring, Benchmarks, Leistungstests),
Analytische Modellierung (Warteschlangenmodelle, stochastische
Prozesse, Petri-Netze) und Simulation (OPNET, ns2, formale
Beschreibungstechniken). Ergänzend wird der Network Calculus
vorgestellt, mit dem Garantien für Dienstgüteeigenschaften
ermittelt werden können. Alle Methoden werden vorwiegend am
Beispiel von Internet-Protokollen demonstriert.
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Pervasive Computing
(PvC, jeweils im WS, 2 SWS VL + 2 SWS UE)
MARK WEISER veröffentlichte im Jahr 1991 den Artikel
„The Computer for the 21st Century“, der die folgende Kernidee
postuliert:
„The most profound technologies are those that disappear. They weave
themselves into the fabric of everyday life until they are indistinguishable
from it.“
Pervasive Computing (PvC) befasst sich mit der Umsetzung der Weiser‘schen
Vision und untersucht Verfahren, die es ermöglichen beliebige
Alltagsgegenstände, Handys, PDAs, etc. zu identifizieren und zu
lokalisieren, um kontextabhängige Daten zu verarbeiten. Den Nutzern soll
auf diese Weise überall und zu jeder Zeit ein komfortabler Zugang zu
Informationen und Diensten ermöglicht
werden.
Die Vorlesung behandelt Endgeräte, Hard- und Softwareplattformen,
Kommunikationsinfrastrukturen, wegweisende Projekte und Anwendungsfelder
wie Wohnen, Einkaufen, Verkehr oder Gesundheit. Darüber hinaus werden
am Beispiel von Java Softwareentwicklungsmethoden vorgestellt, die für
die Implementierung Weiser‘scher Ideen auf kleinen, benutzerfreundlichen
Endgeräten besonders geeignet erscheinen.
Der zuletzt genannte Aspekt wird in der begleitenden Veranstaltung
„Übungen zu: Pervasive Computing“ durch die Modellierung
und Programmierung prototypischer Anwendungen aus dem PvC-Umfeld vertieft.
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Netzwerksicherheit
(NetSec, jeweils im WS, 2 SWS VL + 2 SWS UE)
Diese Vorlesung bietet eine Einführung in das Feld der Netzsicherheit.
Mögliche Bedrohungsszenarien bilden den Ausgangspunkt und liefern die
Anforderungen für den Entwurf sicherer Netze. Nach einer allgemeinen
Einführung in die Grundlagen wird im weiteren Verlauf die Integration
von Sicherheitsmaßnahmen in moderne Netzwerkprotokolle und
Netzwerkarchitekturen diskutiert. Sicherheitslücken bestehender Systeme
werden ebenfalls thematisiert.
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Selbstorganisation in Autonomen Sensor-/Aktornetzen
(SelfOrg, jeweils im SS, 2 SWS VL + 2 SWS UE)
In den einzelnen Kapiteln der Vorlesung werden Mechanismen und Methoden
vorgestellt, die sich mit der effizienten Koordinierung innerhalb
kommunizierender autonomer Systeme beschäftigen. Schwerpunkt der
Vorlesung sind Sensornetze. Fragestellungen in diesem Bereich werden nach
unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet und analysiert.
Die Vorlesung orientiert sich dabei an aktueller Forschung im Bereich der
Autonomen Systeme, Sensornetze und bio-inspirierter Kommunikationsverfahren.
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Die Bedeutung von Elektronik und Software ist in der Fahrzeugtechnik stark gestiegen, gleichzeitig stellen die komplexen Entwicklungsprozesse in der Automobilindustrie hohe Anforderungen an Berufseinsteiger.
Absolventen benötigen daher zunehmend spezialisierte Kenntnisse aus den Themenbereichen Elektronik, Software und Vernetzung von Fahrzeugen. Um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, wurde am Department Informatik ein spezieller Studienschwerpunkt "Informatik in der Fahrzeugtechnik" im Studiengang Informatik eingerichtet.
Die folgenden Veranstaltungen des Lehrstuhls richten sich speziell an Studierende, die diesen Abschluss erwerben möchten, stehen jedoch selbstverständlich allen Hörerkreisen offen:
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Entwicklung und Test von verteilten, eingebetteten Systemen im Bereich Automotive
(ETeS, jeweils im WS, 2 SWS VL)
Die Vorlesung gibt eine allgemeine Übersicht über das Themengebiet "SW-Technologie im Automobil". Sie stellt die in diesem Umfeld verbindlichen Standards/Normen für Systems Engineering (ISO 15288), Software Engineering (ISO 12207) sowie Systeme mit Sicherheitsfunktionen (ISO 61508/26262), sowie der herstellerspezifischen Normierungsgremien (HIS, AutoSAR) vor. Ferner behandelt sie für die Softwareentwicklung und Qualitätssicherung Software-basierter technischer Systeme im Bereich Automotive wesentliche fachlichen Themen.
Die Vorlesung wird für einen Abschluss mit Studienschwerpunkt "Informatik in der Fahrzeugtechnik" anerkannt. Sie setzt Grundkenntnisse in Rechnerkommunikation voraus und richtet sich so schwerpunktmäßig an Studierende aus IuK und Informatik ab dem 5. Semester.
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Zukunft der Automobiltechnik
(ZAT, jeweils im WS, 2 SWS VL)
Die Vorlesung zeigt querschnittlich neue Trends in der Konzeption und Entwicklung auf und führt in das Thema "Informatik in der Fahrzeugtechnik" ein. Die Vorlesung richtet sich so insbesondere an Bachelor- und Masterstudenten der Informatik ab dem 5. Semester. Sie setzt jedoch keine speziellen Kenntnisse voraus und steht deshalb allen Hörerkreisen offen, etwa Studierenden im Hauptstudium, sowie Studierenden aus CE und IuK.
Die Vorlesung wird für einen Abschluss mit Studienschwerpunkt "Informatik in der Fahrzeugtechnik" anerkannt.
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Fahrzeugkommunikation
(FzK, jeweils im SS, 2 SWS VL + 2 SWS UE)
Die Vorlesung ist in zwei Blöcke gegliedert: Zunächst führt die Vorlesung in die fahrzeuginterne Vernetzung ein, behandelt Vernetzungsarchitekturen, Bussysteme und Steuergeräte, Fahrerassistenzfunktionen, Multimedia und Systemarchitekturen. Den Abschluss bilden Betrachtungen zu Security und Safety in der fahrzeuginternen Vernetzung. Als zweiten Block gibt die Vorlesung einen Überblick über Themen der externen Kommunikation von und mit Fahrzeugen, behandelt Systemarchitekturen zur Vernetzung von Fahrzeugen untereinander und mit Infrastruktur, Medienzugriffsverfahren verbreiteter Lösungen, Protokolle von Vehrkehrsinformationssystemen. Sie schließt wiederum mit Betrachtungen zu Safety und Security - erweitert um die in diesem Themengebiet besonders relevanten Fragestellungen rund um die Wahrung der Privatsphäre von Nutzern.
Die Vorlesung wird für einen Abschluss mit Studienschwerpunkt "Informatik in der Fahrzeugtechnik" anerkannt. Sie setzt Grundkenntnisse in Rechnerkommunikation voraus und richtet sich so schwerpunktmäßig an Studierende aus IuK und Informatik ab dem 5. Semester.
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Daneben stehen zwei aufeinander aufbauende Lehrveranstaltungen
Simulation and Modeling I und II. (SaM I, SaM II),
die sich mit der Simulation sowohl von Fertigungssystemen als auch
Informations- und Kommunikationssystemen beschäftigen. In beiden
Anwendungsgebieten sind die gleichen grundlegenden Methoden von Bedeutung.
SaM I und SaM II wenden sich sowohl an Studierende des Maschinenbaus,
der Mechatronik, des Masterstudiengangs CE, der Informatik und von I&K
und wird in englischer Sprache durchgeführt.
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Simulation and Modeling I
(SaM I, jeweils im WS, 2 SWS VL + 2 SWS UE, in englischer Sprache)
Der Schwerpunkt liegt in der diskreten Ereignissimulation. Es wird
zunächst das Grundprinzip der Simulation erläutert und dann eine
Umsetzung mittels verschiedener Modellierungsparadigmen und Werkzeuge
behandelt (ereignis- und prozeßorientierte Simulation, Verwendung von
Programmier- und Simulationssprachen, Simulationswerkzeugen,
Warteschlangen, Petri-Netzen und UML). Das Hauptlernziel ist die
Fähigkeit, selbstständig Simulationsmodelle und zugehörige Maße
erstellen zu können. Weiterhin werden die notwendigen Konzepte der
Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik behandelt und die
Eingabemodellierung (Ableitung von Modellteilen aus Beobachtungen
und Messungen), die Erzeugung von Zufallszahlen und die Analyse von
Simulationsläufen erläutert. Weiterhin wird ein Blick auf die
kontinuierliche und hybride Simulation (beschrieben durch
Differentialgleichungen) geworfen. Es werden Anwendungsbeispiele aus
dem Bereich der Fertigungs- sowie Informations- und Kommunikationssysteme
gegeben.
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Simulation and Modeling II
(SaM II, jeweils im SS, 4 SWS Projekt, in englischer Sprache)
Die in SaM I erworbenen Kenntnisse werden in Projekten in Teamarbeit
erprobt. Die Simulationsprojekte umfassen eine Planungsphase, Datenerhebung,
Entwicklung eines konzeptionellen Modells, Implementierung eines detaillierten
Modells, Validierung, Modellauswertungen und Dokumentation. Die Teams berichten
in Zwischen- und Abschlußvorträgen über ihre Arbeit und verfassen einen
Abschlußbericht. Es werden zusätzliche Informationen über das Management von
Simulationsprojekten, über die Durchführung von Präsentationen und das
Verfassen von Dokumenten vermittelt. Mögliche Systeme, die in den einzelnen
Simulationsprojekten untersucht werden können, sind z.B. der verteilte
Web-Server im Labor des Lehrstuhls, drahtlose Netze, Produktionsanlagen in
Kooperation mit regionalen Unternehmen oder
Verkehrssysteme in Erlangen. Eigene Projektideen sind möglich.
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Das Angebot wir ergänzt durch die regelmäßig stattfindende Spezialvorlesung
Supply Chain Management, die durch einen industriellen Experten auf diesem Gebiet
durchgeführt wird:
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Supply Chain Management
(jeweils im SS, 2 SWS VL)
Ökonomische und technologische Entwicklungen verändern unsere Wirtschaft
mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Im Blickpunkt des Interesses steht
das Internet, das vollkommen neue Möglichkeiten eröffnet, wie Firmen Geschäfte machen
(e-Business, e-Commerce) und wie Firmen miteinander zusammenarbeiten, um gemeinsam am Markt
agieren zu können (Collaborative Commerce).
Das Internet verändert die Art und Weise, wie Güter eingekauft, verarbeitet, transportiert
und verteilt werden, aber auch, wie die dafür notwendigen Informationen zwischen den
beteiligten Unternehmen kommuniziert werden (e-Logistics, e-Supply Chain Management).
Ziel ist es heute, Geschäftsprozesse über Firmengrenzen hinweg zu automatisieren
und zu optimieren. Das Internet bereitet so den Weg zum virtuellen Unternehmen. Dort wo
Firmen ein gemeinsames Interesse am Kaufen und Verkaufen haben, entstehen elektronische
Marktplätze (e-Marketplaces).
In der Vorlesung werden die dem Supply Chain Management und den elektronischen
Märkten zugrundeliegenden funktionalen und technologischen Konzepte behandelt.
Beispiele bereits vorhandener oder in Entwicklung befindlicher Marktplätze und
Internet-gestützter Logistikketten werden vorgestellt und diskutiert.
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Jeweils im Wintersemester wird ein Seminar im Hauptstudium angeboten:
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Seminar im Hauptstudium
(jeweils im WS, 2 SWS)
Die Teilnehmer arbeiten anhand von Originalliteratur Vorträge und Ausarbeitungen
zu aktuellen Forschungsthemen aus.
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Die Lehrveranstaltungen können im Hauptstudium auf mehrfache Weise sinnvoll
kombiniert werden. Die Kenntnisse aus Technische Informatik 4
im Grundstudium werden jeweils als bekannt vorausgesetzt. Im Hauptstudium
soll grundsätzlich Kommunikationssysteme als Basisveranstaltung besucht
werden. Danach bestehen zwei grundsätzliche Möglichkeiten:
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bei einem vorwiegend systemorientierten Interesse können
Protokolle der Hochgeschwindigkeits- und Mobilkommunikation,
Selbstorganisation in Autonomen Sensor-/Aktornetzen,
Netzwerksicherheit
und Supply Chain Management folgen,
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bei einem vorwiegenden Interesse an Dienstgüte und Planung können
Dienstgüte von Kommunikationssystemen,
Simulation and Modeling I
und Simulation and Modeling II folgen.
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Andere Kombinationen sind bei Interesse jedoch auch sinnvoll und möglich.
Spezielle Exportveranstaltungen
Für die Vermittlung von grundlegenden Inhalten auf dem Gebiet der
Informatik werden von unserem Lehrstuhl
die beiden folgenden
Lehrveranstaltungen für Studierende außerhalb der Technischen
Fakultät angeboten:
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Informatik für Nebenfach I (InfNF I, jeweils im WS, 3 SWS VL + 2 SWS UE)
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Informatik für Nebenfach II (InfNF II, jeweils im SS, 3 SWS VL + 2 SWS UE)
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Speziell für Studierende des Masterstudiengangs CE werden die
folgenden beiden Lehrveranstaltungen angeboten:
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Distributed Structures and Algorithms
(DSA, jeweils im SS, 2 SWS VL, Pflicht im Orientierungssemester
des Masterstudiums CE)
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